Ruhmbach.de - Stücke nach:

Curt Goetz, Anke Maiberg, Gisa Pauly, Eva  M. Riedel, W. Shakespeare, Adalbert Seipolt, Bernd Stelter, Alexandra Tobor, Ulrich Wickert

"Die Tote am Watt" (2018)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Gisa Pauly

(erschienen im Piper Verlag GmbH, München)

Gisa Pauly by Angéla Vicedomini

 Inhalt: 

Ein furchtbarer Mord auf der Ferieninsel Sylt! Eine vermögende Witwe wird erdrosselt aufgefunden. Eigentlich müsste der Täter per DNA-Analyse schnell zu überführen sein, weshalb Hauptkommissar Erik Wolf auf eine rasche Lösung hofft. Mamma Carlotta jedoch, seine italienische Schwiegermutter, die derzeit zu Besuch ist, hält wenig von solchen modernen Ermittlungsmethoden. Viel lieber verlässt sie sich auf ihre weibliche Intuition. Mit italienischem Charme und zum Schreck der Beamten mischt sie sich in die Ermittlungen ein. Dabei bringt sie sich selbst in Lebensgefahr...

Über diesen Link gelangen Sie auf Gisa Paulys Homepage:

https://www.gisapauly.de

...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7032-die-tote-am-watt--6w-12-13m.html

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"Der Killer kommt auf leisen Klompen" (2018)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Bernd Stelter

(erschienen bei Bastei Lübbe AG, Köln)

Bernd Stelter by Manfred Esser

 Inhalt: 

Eine Leiche auf einem Hausboot und die zwielichtige Welt der Reichen und Schönen:

Hollands größter Agatha-Christie-Fan, Inspecteur Piet van Houvenkamp, ist einem neuen Verbrechen auf der Spur: In seinem geliebten Middelburg wird in einem Hausboot eine Frau aufgefunden. Sie lächelt, sie ist wunderschön, sie ist nackt. Sie hat nur einen Fehler: Sie ist tot. Der Inspecteur ermittelt unter Hochdruck und gerät dabei in Kreise, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Und schon bald liegen seine Nerven blank – denn natürlich lassen es sich auch die Camper vom Campingplatz „De Grevelinge“ mal wieder nicht nehmen, bei den Ermittlungen mitzumischen... 

   

Der 2. Fall für Piet van Houvenkamp nach "Der Tod hat eine Anhängerkupplung", und es ist wieder ein CAMPING-KRIMI. 

Über diesen Link gelangen Sie auf Bernd Stelters Homepage:

http://www.bernd-stelter.de/index.php/bernd

...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7031-der-killer-kommt-auf-leisen-klompen-12w-17m.html

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"Die Villa am Kanal" (2017)

Krimi -Farce nach der gleichnamigen Erzählung von Eva Maria Riedel

(erschienen bei Books On Demand, Norderstedt)

 Inhalt: 

Franz Ziganke (67), erbt unerwartet die Villa aus dem Titel dieses unterhaltsamen Kriminalstücks. Gemeinsam mit den Freunden René Strootmann (67) und Karl Maria Larwisch (66), Spitzname „Büdel“, beschließt er, das Erbe anzutreten und in die Villa einzuziehen, allerdings ohne zu ahnen, was die Folgen sein werden: Eine Leiche in der Tiefkühltruhe ist nur der Anfang. Es gilt zudem, mit den Nachbarn klarzukommen und die Vergangenheit der Villa zu bewältigen.

Büdels Hund Klopfstock ist immer präsent, auch wenn er nur als Stimme aus dem Off auftritt. Einen ruhigen Lebensabend kann man das kaum nennen.

Das Stück spielt zwar in Lingen (Ems), da es der Kanäle aber viele gibt, kann man es überall aufführen.  

Über diesen Link gelangen Sie auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7030-die-villa-am-kanal--6w-6m.html

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"Ist das Liebe oder kann der weg?" (2017)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Anke Maiberg

(erschienen bei Bastei Lübbe AG, Köln)

 Inhalt: 

Wie kommt eigentlich die Leiche da ins Gebüsch? – Das ist nur eine der Fragen, auf die ein vernünftiger Mensch keine Antwort sucht. Aber Inga Hering hat ihren Freund kürzlich beim Fremdgehen erwischt und daher gerade Zeit. Mit ihrer exzentrischen Tante Lisbeth begibt sie sich auf  Mördersuche, Männerfang und in so ziemlich jedes Fettnäpfchen...   

Über diesen Link gelangen Sie auf Anke Maibergs Homepage:

https://www.anke-maiberg.de/bücher/

...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7026-ist-das-liebe-oder-kann-der-weg-.html

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"Der Richter aus Paris" (2017)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Ulrich Wickert

(Copyright © 2003 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

Inhalt:

Über diesen Link gelangen Sie zur Inhaltsangabe auf Ulrich Wickerts Homepage:

http://www.ulrichwickert.de/index.php?seite=buecher&buch=14


Leseprobe:

I,1   Die Witwe        

(auf der Hauptbühne: Habitation Alizé. Jacques und Amadée sitzen am Frühstückstisch.)                                   

Jacques:                     Würden Sie mir, bitte, noch ein Glas Zitronensaft reichen? 

                    (Jacques nimmt seinen Saft entgegen. Er stiert über sie hinweg in die Ferne.) 

Amadée:                     Bei ganz klarem Wetter kann man das Meer sehen. 

Jacques:                 Die Lage, in der Sie hier leben, hat schon etwas Besonderes, Madame Maurel... (das Folgende mit Gesten untermalend) Das gepflegte Grün zieht sich, so in leichten Wellen abfallend, doch mindestens zwei Kilometer hin bis zu Ihrer mir endlos scheinenden Bananen-plantation, die ganz hinten im Bild dann mit dem dunkelgrünen Urwald verschmilzt, der – soviel ich weiß – sich vom Osthang des Mont Pelée bis zum Atlantik ausbreitet... Reiten Sie? Ich sehe dort auf der Weide zwei Pferde. 

Amadée:           Nein, Gilles ist geritten. Und er ist an den Folgen eines Sturzes vom Pferd gestorben. 

Jacques:               Das tut mir leid. Wie ist das passiert? 

Amadée:                  Er ist jeden Abend um einen anderen Teil der plantation geritten, und vorgestern auf dem Rückweg ist das Pferd wahrscheinlich abgerutscht... auf einem engen, steinigen Pfad. Mein Mann ist einen Felshang hundert Meter tief hinuntergestürzt, nicht weit von der Gorge de la Falaise. 

Jacques:                     War er allein?

Amadée:                     Ja. Aber Bananenarbeiter haben den Schrei gehört und ihn gleich gefunden. Er war wohl sofort tot. 

Jacques:                     (zu sich selbst) Trotzdem war es nicht unbedingt ein Unfall.

(Lichtwechsel, auf der Seitenbühne: zeitgleich in Jacques’ Pariser Büro, Martine telefoniert.) 

Martine:                    Büro Ricou, Martine... 

Telefonstimme:          Hier spricht Monique Dubois. Madame Ricou? 

Martine:              Nein, das hier ist das Büro Jacques Ricous, Martine Hugues am Apparat. Ich bin seine Gerichtsschreiberin. Was kann ich für Sie tun? 

Telefonstimme:          Dann bin ich ja doch richtig. Monsieur Ricou arbeitet doch bei Gericht, oder? 

Martine:          Das stimmt, ma chère. Jacques Ricou gilt als einer der erfahrensten Untersuchungsrichter von Paris – und als der kaltschnäuzigste. Gerade in diesem Fall hat er jede Person der Republik, die irgendetwas mit dem Fall zu tun haben könnte, vernommen, Minister, Parteiführer, Unternehmer und Präfekten, Polizeipräsidenten, ehemalige Generäle und auch deren Fahrer, Sekretärinnen, Referenten und Geliebte. Meist hat er sie hier in Paris, in seiner Festung, wie er das Dienstzimmer nennt, gestellt. 

Telefonstimme:          Kann ich ihn kurz sprechen? 

Martine:                  Nein, zur Zeit geht das nicht. Der Untersuchungsrichter ist vorgestern nach Martinique geflogen... 

Telefonstimme:          Wie schön für ihn. 

Martine:                    Nein, nicht in den Urlaub. Wegen eines Falls. Ganz unglücklich war er nicht, dass er dem kalten Pariser Nieselregen entfliehen konnte... (mit abgedeckter Sprechmuschel, zu sich selbst) Obwohl... Vielleicht ist es doch eine Schnapsidee, sagte er, als er das Büro verließ, Gilles Maurel des Mordes zu verdächtigen, einen Mann von über neunzig... 

Telefonstimme:          (redet dazwischen) Wann kommt er denn zurück? 

Martine:                (immer noch mit abgedeckter Sprechmuschel, zu sich selbst) Man muss allen, auch den unmöglichen Spuren nachgehen, lautet sein  Prinzip, das er immer noch nicht für falsch hält, schließlich hat es ihn zum Erfolg gebracht – und dafür wird er gefürchtet. Nichts ist unmöglich, solange man es nicht versucht hat, pflegt er zu antworten, wenn jemand eine seiner Anweisungen als phantastisch abtun will. 

Telefonstimme:          Hallo, sind Sie noch dran?

                                   (Lichtwechsel: wieder auf der Hauptbühne)   

Jacques:                     Heute früh, als ich in Ihrem Gästezimmer aufgewacht bin, hatte mir jemand Jacke, Krawatte und Schuhe ausgezogen. Das erste, was ich sah, als ich die Augen aufschlug, waren der Sonnenschein, der ins Zimmer fiel und durch die halb geöffnete Tür der große kolorierte Kupferstich (mit dem Daumen hinter sich weisend) da hinten an der Wand, der einen exotischen Vogel zeigt. Als ich aufstand und näher hinschaute, erkannte ich auf dem Blatt unten rechts die Bleistiftsignatur „2001 G. M.“ Hervorragende Arbeit!    

Amadée:                     Gilles Maurel. Und an gestern Abend erinnern Sie sich nicht?

                                    (Erinnerung: Im Hintergrund hört man leise Trommeln.) 

Jacques:                Ich kann mich an nichts mehr erinnern, an fast nichts, nur an den Tafia-Rum, den ich immer wieder trinken musste, aber einen Kater hab ich erstaunlicherweise nicht... und an den dumpf krächzende Ruf eines Vogels. „Koo-hee! Koohee! Koohee!“ (sinnierend) Jemand hob beschwörend die Hand und lauschte, die Umstehenden nickten. (wieder konzentriert) Madame...

Amadée:                     (mit einem Lachen) Amadée – Jacques! 

Jacques:             Danke, dass Sie mich so zuvorkommend aufgenommen haben. Ich bin... 

Amadée:             Ich weiß, wer Sie sind: der unbeugsame Juge Ricou! Der Schrecken der Politiker. Ich weiß so ziemlich alles, selbst dass Sie seit sieben Jahren geschieden sind von Ihrer Frau Jacqueline! Schließlich steht über Sie genug in den Zeitungen. Vorgestern Abend ist mein Mann gestorben, und gestern am Mittag haben sie ihn schon beerdigt. Das radio-bois-patate, das schneller ist als die Eile des Windes, also die Buschtrommel, hat die Nachricht im Schatten des Mont Pelée verbreitet. 

Jacques:               Das hat mir der junge Mann, der mir gestern am späten Nachmittag bei meiner Ankunft die Tür öffnete und mich später mitgenommen hat, auch schon erzählt. 

Amadée:             Als es dunkel geworden war und die békés, die – wie Sie wissen werden – auf den Antillen geborenen weißen Pflanzer, sich von mir verabschiedet hatten, sind die Einheimischen mit Bambusfackeln und zahlreichen Kisten mit Rum und einheimischem Bier, mit gebratenen Hähnen und fetten Kaninchen weit in die Wildnis gezogen, wo die Männer Bänke und Tische aufgebaut hatten. Der Tod ist bei uns Anlass zu einem großartigen Gelage. 

Jacques:       Ja, von den Tischen kam lautes Lachen und manchmal habe ich Gesprächsfetzen mitbekommen. Einer rief: „Gilles, damit du weißt, wie ehrlich ich bin, habe ich dir heute zehn Sous ins Grab  geworfen, als Abzahlung meiner Schulden. Den Rest erhältst du, wenn wir uns wieder treffen.“ Und wieder: brüllendes Gelächter. (nachdenklich) Und... ich habe Sie tanzen gesehen... zum Rhythmus der Trommeln. Sie hatten sich in ein fröhlich buntes Madrastuch gewickelt... 

Amadée:             Jacques, eine kreolische Trauerfeier mag auf Sie befremdlich wirken, aber wer seine einheimischen Gebräuche hochhält, ist nicht unbedingt ein wilder, unwissender Neger. Auch wir sind Franzosen, unsere Vorfahren die Gallier!

            (Jacques lacht mit ihr. Amadée holt sich noch etwas zum Frühstück aus dem Off.)

Jacques:            (zu sich selbst) Wenn Amadée auch eine hellhäutige Kreolin ist, gallische Herkunft kann ich nicht an ihr erkennen. „Unsere Vorfahren waren die Gallier!“ Diesen blöden Lehrsatz lernten noch vor wenigen Jahren alle französischen Schulkinder aus ihren in Paris gedruckten Schulbüchern, ganz gleich, ob sie nun in Frankreich, Guyana, auf Tahiti oder den französischen Antillen aufwuchsen: „Nos ancêtres les Gaulois“ galt auch für Kreolen. Ihre kulturelle Arroganz haben die Vertreter des Zentralstaats selbst heute nicht abgelegt. 

                  (kurze Pause, Erinnerung: Im Hintergrund hört man leise Trommeln.)

Nach dem Tanz wie in Trance kam sie zu mir an den Tisch, stützte sich auf meine Schulter, und plötzlich berührten zwei Finger ihrer warmen Hand meine Haut über dem Kragen. Und durch einen kurzen Druck machte sie klar, dass diese Geste nicht zufällig passierte…

                                    (Amadée kommt zurück an den Tisch.) 

Amadée:         Wir haben zwar hier auf der Habitation Alizé weder Radio noch Fernsehen, wir haben noch nicht einmal Telefon. Gilles wollte von der Metropole nichts mehr wissen. Aber wir haben trotzdem vieles gehört, und Loulou – Sie haben ihn ja gestern kennen gelernt – hat mir alle Wissenslücken über Sie aufgefüllt. 

Jacques:                      Der muss doch wohl jeden Tag mindestens eine Stunde an Geräten üben, sonst baut man solche Schultern nicht auf... Was macht Loulou, wenn er nicht Gäste mit Rum, wie ihn sonst nur Schwarze vom Lande trinken, abfüllt? 

Amadée:                 Er ist Journalist in Fort-de-France. Wenn ich es richtig sehe, krempeln Sie gerade die politischen Parteien wegen Schmiergeldzahlungen um. Ich weiß nur nicht, warum Sie hier sind und was in aller Welt Sie zu Gilles führt? 

Jacques:                     Es hängt mit Ihrem Nachbarn Victor LaBrousse zusammen. 

Amadée:               Mit LaBrousse hat sich Gilles seit über einem Jahr nicht mehr getroffen. Die beiden hatten sich verkracht. 

Jacques:                     Vielleicht hängt mein Besuch bei Ihnen mit der Ursache für  diesen Krach zusammen. Waren die beiden Männer vorher befreundet? 

Amadée:                     Beide Familien waren pieds-noirs, Franzosen, die seit Generationen in Algerien gelebt hatten, Kolonisatoren, die  gekommen waren, als die Algerier angeblich die Franzosen, die mit schwarzen Stiefeln kamen, „schwarze Füße“ nannten – eben pieds-noirs. Aber sie haben sich erst hier kennen gelernt. Gilles wohnte schon eine Ewigkeit auf Martinique, bevor Victor vor dreizehn oder vierzehn Jahren gekommen ist und seine plantation gekauft hat. 

Jacques:                     Waren Sie bei dem letzten Treffen dabei? 

Amadée:               Ja, Gilles hat sich so aufgeregt, dass er fast einen Herzanfall bekommen hätte. Er hatte auf einem Foto, das bei LaBrousse hängt, einen französischen Offizier erkannt, mit dem Sie sich übrigens auch befasst haben. Der General, der letztes Jahr ermordet worden ist, war auf dieser Aufnahme zu sehen. Ich kenne die Geschichte. Ich vermute, der General diente LaBrousse als Vorbild. Haben Sie ihn, Victor LaBrousse, schon besucht? Er wohnt nicht weit von hier. 

Jacques:                Ja, gestern Nachmittag.


Den vollständigen Text des Stücks erhalten Sie unter folgender Mailadresse:

wolfgang.j.gerlach@t-online.de

Aufführungsgenehmigungen über:

nina.staedler@hoca.de


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"Der Tod hat eine Anhängerkupplung" (2015)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Bernd Stelter 

(erschienen bei Bastei Lübbe AG, Köln)

Inhalt:

Inspecteur Piet van Houvenkamps Herzenswunsch seit Kindertagen ist es, einmal einen Fall zu lösen, wie es sein großes Vorbild, Hercule Poirot so gut konnte. Als auf Camping De Grevelingen eine männliche Leiche gefunden wird, kommen er und seine Assistentin, Politie-Brigadier Annemieke Breukink, zunächst überhaupt nicht weiter, denn immerhin gibt es tausendneunhundertvierundzwanzig Verdächtige, von denen die Hälfte am nächsten Samstag wieder abreist.

Familie Lehnen, das sind Bernhard, Campingurlauber aus Leidenschaft, seine Frau Anne und ihre Kinder Tristan und Edda, sind gerade auf De Grevelingen angekommen, als sie von dem Todesfall erfahren. Sie können doch unmöglich etwas mit dem Fall zu tun haben. Allerdings war Anne über Pfingsten allein mit den Kindern auf dem Campingplatz. 

Welche Rolle spielen eigentlich Wim Verheijden, der Besitzer des Campingplatzes, oder sein Steuerberater, Bram van Buyten?

Inspecteur Piet van Houvenkamp findet eine überraschende Auflösung.

 

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...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

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