Ruhmbach.de

Theaterstücke nach Vorlagen von Adalbert Seipolt, Bernd Stelter, Alexandra Tobor und Ulrich Wickert,.

"Ist das Liebe oder kann der weg?" (2017)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Anke Maiberg

(erschienen bei Bastei Lübbe AG, Köln)

 Inhalt: 

Wie kommt eigentlich die Leiche da ins Gebüsch? – Das ist nur eine der Fragen, auf die ein vernünftiger Mensch keine Antwort sucht. Aber Inga Hering hat ihren Freund kürzlich beim Fremdgehen erwischt und daher gerade Zeit. Mit ihrer exzentrischen Tante Lisbeth begibt sie sich auf  Mördersuche, Männerfang und in so ziemlich jedes Fettnäpfchen...   

Über diesen Link gelangen Sie auf Anke Maibergs Homepage:

https://www.anke-maiberg.de/bücher/

...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7026-ist-das-liebe-oder-kann-der-weg-.html

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"Der Richter aus Paris" (2017)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Ulrich Wickert

(Copyright © 2003 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

Inhalt:

Über diesen Link gelangen Sie zur Inhaltsangabe auf Ulrich Wickerts Homepage:

http://www.ulrichwickert.de/index.php?seite=buecher&buch=14


Leseprobe:

I,1   Die Witwe        

(auf der Hauptbühne: Habitation Alizé. Jacques und Amadée sitzen am Frühstückstisch.)                                   

Jacques:                     Würden Sie mir, bitte, noch ein Glas Zitronensaft reichen? 

(Jacques nimmt seinen Saft entgegen. Er stiert über sie hinweg in die Ferne.) 

Amadée:                     Bei ganz klarem Wetter kann man das Meer sehen. 

Jacques:                     Die Lage, in der Sie hier leben, hat schon etwas Besonderes, Madame Maurel... (das Folgende mit Gesten untermalend) Das gepflegte Grün zieht sich, so in leichten Wellen abfallend, doch mindestens zwei Kilometer hin bis zu Ihrer mir endlos scheinenden Bananen-plantation, die ganz hinten im Bild dann mit dem dunkelgrünen Urwald verschmilzt, der – soviel ich weiß – sich vom Osthang des Mont Pelée bis zum Atlantik ausbreitet... Reiten Sie? Ich sehe dort auf der Weide zwei Pferde. 

Amadée:                     Nein, Gilles ist geritten. Und er ist an den Folgen eines Sturzes vom Pferd gestorben. 

Jacques:                     Das tut mir leid. Wie ist das passiert? 

Amadée:                     Er ist jeden Abend um einen anderen Teil der plantation geritten, und vorgestern auf dem Rückweg ist das Pferd wahrscheinlich abgerutscht... auf einem engen, steinigen Pfad. Mein Mann ist einen Felshang hundert Meter tief hinuntergestürzt, nicht weit von der Gorge de la Falaise. 

Jacques:                     War er allein?

Amadée:                     Ja. Aber Bananenarbeiter haben den Schrei gehört und ihn gleich gefunden. Er war wohl sofort tot. 

Jacques:                     (zu sich selbst) Trotzdem war es nicht unbedingt ein Unfall.

(Lichtwechsel, auf der Seitenbühne: zeitgleich in Jacques’ Pariser Büro, Martine telefoniert.) 

Martine:                    Büro Ricou, Martine... 

Telefonstimme:          Hier spricht Monique Dubois. Madame Ricou? 

Martine:                    Nein, das hier ist das Büro Jacques Ricous, Martine Hugues am Apparat. Ich bin seine Gerichtsschreiberin. Was kann ich für Sie tun? 

Telefonstimme:          Dann bin ich ja doch richtig. Monsieur Ricou arbeitet doch bei Gericht, oder? 

Martine:                    Das stimmt, ma chère. Jacques Ricou gilt als einer der erfahrensten Untersuchungsrichter von Paris – und als der kaltschnäuzigste. Gerade in diesem Fall hat er jede Person der Republik, die irgendetwas mit dem Fall zu tun haben könnte, vernommen, Minister, Parteiführer, Unternehmer und Präfekten, Polizeipräsidenten, ehemalige Generäle und auch deren Fahrer, Sekretärinnen, Referenten und Geliebte. Meist hat er sie hier in Paris, in seiner Festung, wie er das Dienstzimmer nennt, gestellt. 

Telefonstimme:          Kann ich ihn kurz sprechen? 

Martine:                    Nein, zur Zeit geht das nicht. Der Untersuchungsrichter ist vorgestern nach Martinique geflogen... 

Telefonstimme:          Wie schön für ihn. 

Martine:                    Nein, nicht in den Urlaub. Wegen eines Falls. Ganz unglücklich war er nicht, dass er dem kalten Pariser Nieselregen entfliehen konnte... 

(mit abgedeckter Sprechmuschel, zu sich selbst) Obwohl... Vielleicht ist es doch eine Schnapsidee, sagte er, als er das Büro verließ, Gilles Maurel des Mordes zu verdächtigen, einen Mann von über neunzig... 

Telefonstimme:          (redet dazwischen) Wann kommt er denn zurück? 

Martine:                    (immer noch mit abgedeckter Sprechmuschel, zu sich selbst) Man muss allen, auch den unmöglichen Spuren nachgehen, lautet sein Prinzip, das er immer noch nicht für falsch hält, schließlich hat es ihn zum Erfolg gebracht – und dafür wird er gefürchtet. Nichts ist unmöglich, solange man es nicht versucht hat, pflegt er zu antworten, wenn jemand eine seiner Anweisungen als phantastisch abtun will. 

Telefonstimme:          Hallo, sind Sie noch dran?

(Lichtwechsel: wieder auf der Hauptbühne)  

Jacques:                     Heute früh, als ich in Ihrem Gästezimmer aufgewacht bin, hatte mir jemand Jacke, Krawatte und Schuhe ausgezogen. Das erste, was ich sah, als ich die Augen aufschlug, waren der Sonnenschein, der ins Zimmer fiel und durch die halb geöffnete Tür der große kolorierte Kupferstich (mit dem Daumen hinter sich weisend) da hinten an der Wand, der einen exotischen Vogel zeigt. Als ich aufstand und näher hinschaute, erkannte ich auf dem Blatt unten rechts die Bleistiftsignatur „2001 G. M.“ Hervorragende Arbeit!    

Amadée:                     Gilles Maurel. Und an gestern Abend erinnern Sie sich nicht?

(Erinnerung: Im Hintergrund hört man leise Trommeln.) 

Jacques:                     Ich kann mich an nichts mehr erinnern, an fast nichts, nur an den Tafia-Rum, den ich immer wieder trinken musste, aber einen Kater hab ich erstaunlicherweise nicht... und an den dumpf krächzende Ruf eines Vogels. „Koo-hee! Koohee! Koohee!“ (sinnierend) Jemand hob beschwörend die Hand und lauschte, die Umstehenden nickten. (wieder konzentriert) Madame...

Amadée:                     (mit einem Lachen) Amadée – Jacques! 

Jacques:                     Danke, dass Sie mich so zuvorkommend aufgenommen haben. Ich bin... 

Amadée:                     Ich weiß, wer Sie sind: der unbeugsame Juge Ricou! Der Schrecken der Politiker. Ich weiß so ziemlich alles, selbst dass Sie seit sieben Jahren geschieden sind von Ihrer Frau Jacqueline! Schließlich steht über Sie genug in den Zeitungen. Vorgestern Abend ist mein Mann gestorben, und gestern am Mittag haben sie ihn schon beerdigt. Das radio-bois-patate, das schneller ist als die Eile des Windes, also die Buschtrommel, hat die Nachricht im Schatten des Mont Pelée verbreitet. 

Jacques:                     Das hat mir der junge Mann, der mir gestern am späten Nachmittag bei meiner Ankunft die Tür öffnete und mich später mitgenommen hat, auch schon erzählt. 

Amadée:                     Als es dunkel geworden war und die békés, die – wie Sie wissen werden – auf den Antillen geborenen weißen Pflanzer, sich von mir verabschiedet hatten, sind die Einheimischen mit Bambusfackeln und zahlreichen Kisten mit Rum und einheimischem Bier, mit gebratenen Hähnen und fetten Kaninchen weit in die Wildnis gezogen, wo die Männer Bänke und Tische aufgebaut hatten. Der Tod ist bei uns Anlass zu einem großartigen Gelage. 

Jacques:                     Ja, von den Tischen kam lautes Lachen und manchmal habe ich Gesprächsfetzen mitbekommen. Einer rief: „Gilles, damit du weißt, wie ehrlich ich bin, habe ich dir heute zehn Sous ins Grab geworfen, als Abzahlung meiner Schulden. Den Rest erhältst du, wenn wir uns wieder treffen.“ Und wieder: brüllendes Gelächter. (nachdenklich) Und... ich habe Sie tanzen gesehen... zum Rhythmus der Trommeln. Sie hatten sich in ein fröhlich buntes Madrastuch gewickelt... 

Amadée:                     Jacques, eine kreolische Trauerfeier mag auf Sie befremdlich wirken, aber wer seine einheimischen Gebräuche hochhält, ist nicht unbedingt ein wilder, unwissender Neger. Auch wir sind Franzosen, unsere Vorfahren die Gallier!

(Jacques lacht mit ihr. Amadée holt sich noch etwas zum Frühstück aus dem Off.)

Jacques:                     (zu sich selbst) Wenn Amadée auch eine hellhäutige Kreolin ist, gallische Herkunft kann ich nicht an ihr erkennen. „Unsere Vorfahren waren die Gallier!“ Diesen blöden Lehrsatz lernten noch vor wenigen Jahren alle französischen Schulkinder aus ihren in Paris gedruckten Schulbüchern, ganz gleich, ob sie nun in Frankreich, Guyana, auf Tahiti oder den französischen Antillen aufwuchsen: „Nos ancêtres les Gaulois“ galt auch für Kreolen. Ihre kulturelle Arroganz haben die Vertreter des Zentralstaats selbst heute nicht abgelegt. 

(kurze Pause, Erinnerung: Im Hintergrund hört man leise Trommeln.)

Nach dem Tanz wie in Trance kam sie zu mir an den Tisch, stützte sich auf meine Schulter, und plötzlich berührten zwei Finger ihrer warmen Hand meine Haut über dem Kragen. Und durch einen kurzen Druck machte sie klar, dass diese Geste nicht zufällig passierte…

(Amadée kommt zurück an den Tisch.) 

Amadée:                     Wir haben zwar hier auf der Habitation Alizé weder Radio noch Fernsehen, wir haben noch nicht einmal Telefon. Gilles wollte von der Metropole nichts mehr wissen. Aber wir haben trotzdem vieles gehört, und Loulou – Sie haben ihn ja gestern kennen gelernt – hat mir alle Wissenslücken über Sie aufgefüllt. 

Jacques:                     Der muss doch wohl jeden Tag mindestens eine Stunde an Geräten üben, sonst baut man solche Schultern nicht auf... Was macht Loulou, wenn er nicht Gäste mit Rum, wie ihn sonst nur Schwarze vom Lande trinken, abfüllt? 

Amadée:                     Er ist Journalist in Fort-de-France. Wenn ich es richtig sehe, krempeln Sie gerade die politischen Parteien wegen Schmiergeldzahlungen um. Ich weiß nur nicht, warum Sie hier sind und was in aller Welt Sie zu Gilles führt? 

Jacques:                     Es hängt mit Ihrem Nachbarn Victor LaBrousse zusammen. 

Amadée:                     Mit LaBrousse hat sich Gilles seit über einem Jahr nicht mehr getroffen. Die beiden hatten sich verkracht. 

Jacques:                     Vielleicht hängt mein Besuch bei Ihnen mit der Ursache für diesen Krach zusammen. Waren die beiden Männer vorher gut befreundet? 

Amadée:                     Beide Familien waren pieds-noirs, Franzosen, die seit Generationen in Algerien gelebt hatten, Kolonisatoren, die gekommen waren, als die Algerier angeblich die Franzosen, die mit schwarzen Stiefeln kamen, „schwarze Füße“ nannten – eben pieds-noirs. Aber sie haben sich erst hier kennen gelernt. Gilles wohnte schon eine Ewigkeit auf Martinique, bevor Victor vor dreizehn oder vierzehn Jahren gekommen ist und seine plantation gekauft hat. 

Jacques:                     Waren Sie bei dem letzten Treffen dabei? 

Amadée:                     Ja, Gilles hat sich so aufgeregt, dass er fast einen Herzanfall bekommen hätte. Er hatte auf einem Foto, das bei LaBrousse hängt, einen französischen Offizier erkannt, mit dem Sie sich übrigens auch befasst haben. Der General, der letztes Jahr ermordet worden ist, war auf dieser Aufnahme zu sehen. Ich kenne die Geschichte. Ich vermute, der General diente LaBrousse als Vorbild. Haben Sie ihn, Victor LaBrousse, schon besucht? Er wohnt nicht weit von hier. 

Jacques:                     Ja, gestern Nachmittag.

(Vorhang zu. Umbau für I,3) 

I,2                  Der Fall   

(Lichtwechsel: Rückblende: auf der Seitenbühne: in Jacques’ Büro, einige Tage zuvor, Martine telefoniert.)

Martine:                    Ich kann dich endlich mit Kommissar Césaire von der police judiciaire in Martinique verbinden.

Jacques:                     Ich nehme das Gespräch gleich hier entgegen... Wurde ja auch Zeit... Hallo Césaire, Ricou am Apparat.

Césaires Telefonstimme:      (lachend) Sind wir von den Pariser Sitten inzwischen auch so verseucht worden, dass Sie sogar uns anrufen?

Jacques:                     (ironisch) Das sehen Sie falsch. Schon je was von der exception culturelle gehört? Paris versteht sich doch immer schon als Hort aller Zivilisation, die es in die ganze Welt zu verbreiten gilt. Dazu gehört auch unser Justizwesen. Dessen Auswirkungen sollt ihr auch mal kennen lernen – von mir!

Césaires Telefonstimme:      Welcher béké hat denn von hier aus in die schwarzen Kassen gezahlt?

Jacques:                     Ein bisschen komplizierter ist das schon. Zitieren Sie doch bitte Victor LaBrousse zur Befragung in die Polizeidirektion nach Fort-de-France.

(Er deckt die Telefonmuschel mit der Hand ab, zu Martine:)

Eigentlich interessiere ich mich ja mehr für Gilles Maurel. 

Césaires Telefonstimme:      (lachend) Auf Martinique lebt man anders. Da müssen Sie sich schon selbst zur Habitation LaBrousse begeben. Schließlich ist er ein angesehener und wohlhabender Pflanzer mit Beziehungen zur Politik. Adieu... man sieht sich.

(Es knackt in der Leitung. Jacques legt auf, zu Martine:)   

Jacques:                     Wer mir in Paris so arrogant kommen würde, dem würde ich auf der Stelle eine gerichtliche Verfügung schicken... Ich ertappe mich gerade bei dem Gedanken, wie wohltuend es sein könnte, eine meiner Spuren selbst zu verfolgen, schon allein weil mir das erlauben würde, für ein paar Tage aus Paris zu fliehen – dienstlich... Martine, buch’ mir einen Flug nach Fort-de-France, Martinique... für übermorgen? Und schick’ Césaire bitte das Dossier. (will ab.) 

Martine:                    Ach, Jacques, was ist eigentlich ein corbeau? 

Jacques:                     Le corbeau bedeutet nicht nur krächzender Rabe, sondern besagt auch, dass ein schräger Vogel Geheimnisse verpfeift, ohne selbst in Erscheinung zu treten. Le corbeau wird ein anonymer Denunziant genannt, eine Übelkrähe, wie sie Bestandteil des täglichen Lebens in Frankreich ist. (ab.) 

Martine:                    (sinnierend) Noch hält er dem politischen Druck stand, der immer weniger subtil auf ihn ausgeübt wird, aber der Fall, an dem er nun seit acht Jahren arbeitete, scheint ihn zu nerven zu beginnen.

Dazu kommt die Trennung von Jacqueline! Wenn es im Büro kriselt, muss das Privatleben stimmen – oder umgekehrt, pflegt er zu philosophieren. Bei ihm herrscht aber im Augenblick mindestens doppelte Unordnung... Mal sehen, ob ich ihm einen Termin mit diesem LaBrousse machen kann... Wo hab ich denn die Nummer?

(Sie nimmt den rosa Aktenordner wieder zur Hand.)   

Ich muss doch noch mal da reinschauen. Nicht dass ich neugierig wäre... (laut lesend, zunächst zögerlich) „Eines frühen Morgens, drei Tage vor Himmelfahrt, wurde Balthazar de Montagnac vor seiner Villa in Saint-Cloud, dem schicken Villenviertel am südwestlichen Rande von Paris, erschossen. Eine einzige Kugel aus einem Präzisionsgewehr älterer Bauart, wie die verwendete Munition verriet, traf ihn aus fast zweihundert Metern Entfernung in die Brust und zerriss ihm das Herz. Sein Gärtner fand ihn, im schönsten Sonnenschein auf dem Rasen liegend, wenige Meter von der Terrasse entfernt...“(aufblickend) General de Montagnac ermordet! Das deutet nicht nur auf einen politischen Skandal hin, nein, das ist eine Sensation, die die Staatsspitze erschüttern könnte.


Den vollständigen Text des Stücks erhalten Sie unter folgender Mailadresse:

wgerlach@petrinum.schulen-re.de


Aufführungsgenehmigungen über:

nina.staedler@hoca.de


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"Der Tod hat eine Anhängerkupplung" (2015)

Krimi nach dem gleichnamigen Buch von Bernd Stelter 

(erschienen bei Bastei Lübbe AG, Köln)

Inhalt:

Inspecteur Piet van Houvenkamps Herzenswunsch seit Kindertagen ist es, einmal einen Fall zu lösen, wie es sein großes Vorbild, Hercule Poirot so gut konnte. Als auf Camping De Grevelingen eine männliche Leiche gefunden wird, kommen er und seine Assistentin, Politie-Brigadier Annemieke Breukink, zunächst überhaupt nicht weiter, denn immerhin gibt es tausendneunhundertvierundzwanzig Verdächtige, von denen die Hälfte am nächsten Samstag wieder abreist.

Familie Lehnen, das sind Bernhard, Campingurlauber aus Leidenschaft, seine Frau Anne und ihre Kinder Tristan und Edda, sind gerade auf De Grevelingen angekommen, als sie von dem Todesfall erfahren. Sie können doch unmöglich etwas mit dem Fall zu tun haben. Allerdings war Anne über Pfingsten allein mit den Kindern auf dem Campingplatz. 

Welche Rolle spielen eigentlich Wim Verheijden, der Besitzer des Campingplatzes, oder sein Steuerberater, Bram van Buyten?

Inspecteur Piet van Houvenkamp findet eine überraschende Auflösung.

 

Über diesen Link gelangen Sie auf Bernd Stelters Homepage:

http://bernd-stelter.de/index.php/12-news/20-theaterfassung-von-der-tod-hat-eine-anhaengerkupplung

...und hier auf die Seite des Theaterverlags: 

http://www.mein-theaterverlag.de/7019-der-tod-hat-eine-anhaengerkupplung.html

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